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19. März 2010
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Femme Fatale - Plakat / Cover
Auf DVD ist der Film wie folgt erhältlich:DVD

Zu leihen ab: 18.11.2003
Zu kaufen ab: 16.02.2004
Bild: 1,85:1
Ton: Deutsch, Englisch: Dolby Digital 5.1
Ausstattung: Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte; Extras: Making Of; Interviews mit Rebecca Romijn-Stamos, Antonio Banderas und Peter Coyote; Kinotrailer

Auf VHS ist "Femme Fatale" wie folgt erhältlich:VHS-Video

Zu leihen ab: 18.11.2003
Zu kaufen ab: 16.02.2004
VHS Bild: Vollbild
VHS Ton: Dolby Surround

Femme Fatale


Erotikthriller

Regie:
Brian De Palma
3.5
45 User-Voten
Ø: 3.5 Sterne von max. 5.0


Neue Identität von Ex-Diebin gefährdet

USA, Frankreich2002114 MinutenFSK: 16

Darsteller:

* Rebecca Romijn-Stamos, * Antonio Banderas, Peter Coyote, Eriq Ebouaney, Edouard Montoute, Rie Rasmussen, Thierry Frémont, Gregg Henry, Fiona Curzon, Daniel Milgram, Jean-Marc Minéo, Jean Chatel, Stéphane Petit, Olivier Follet, Eva Darlan, Jean-Marie Frin, Philippe Guégan, Denis Hecker, Laurence Breheret, Salvatore Ingoglia, Matthew Geczy, Laurence Martin, Jo Prestia, David Belle, Françoise Michaud, Alain Figlarz, Bart DePalma, Valérie Maës, David Cuny, Eric Fesais, Bertrand Merignac, Dan Herzberg, Samuel Olivier, Pascal Ondicolberry, Gérard Renault, Joaquina Belaunde, Ugne Andrikonyte, Faco Hanela, Marie Foulquie, Régis Quennesson, Matilde Tancredi, Pascale Jacquemont, Serge Gonnin, Aurélie Pauker, Isabelle Auroy, Sandrine Bonnaire, Régis Wargnier, Beata Sonczuk-Ben Ammar, Yves Marmion, Ada Marmion, Leonardo De La Fuente, Stephen Van Nukerk, Driki Van Zyl, Pascal Silvestre, Henri Ernst, Olivier Albou, Stephen Van Nietert, Emilie Châtel, Dorothée Grosjean, Chloé Crémont, Justine Renard, Gilles Jacob, * John Stamos

Inhalt:

Laura Ash (Rebecca Romijn-Stamos) ist eine Meisterdiebin von internationalem Format. Während des Filmfestivals in Cannes raubt sie mit ihrer Bande die Juwelen von Filmstar Veronica (Rie Rasmussen). Doch der Coup fliegt auf, und die Täter werden verhaftet - bis auf Laura, die sich mit der Beute nach Paris absetzt. Dort kann sie per Zufall die Identität von Lily Watts annehmen, Tochter des einflussreichen US-Bürgers Bruce Watts (Peter Coyote), indem sie deren Selbstmord vertuscht.

Sieben Jahre später - Laura aka Lily ist mittlerweile Ehefrau des US-Attachés in Paris - wird sie von Nicolas Bardo (Antonio Banderas), einem Boulevard-Fotografen, auf Bild gebannt, der sich unsterblich in sein Linsenopfer verliebt. Fortan lässt Laura kein Mittel ungenutzt, um ihre wahre Identität zu vertuschen und ihren früheren Komplizen zu entgehen. Dadurch wird vor allem Nicolas in Mitleidenschaft gezogen...


Unsere Kritik:

Trotz guter Besetzung und stylischer Inszenierung kann Brian de Palma hier nicht ganz an die Klasse seiner früheren Meisterwerke anknüpfen. Das liegt hauptsächlich an seinem eigenen Drehbuch, das viele unplausible Handlungen enthält und öfters den Faden verliert. So wird der Zuschauer zwar durchaus ordentlich unterhalten, für einen Erotik-Thriller gibt es aber weder knisternde Spannung noch ebensolchen Sex.


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Es liegen 7 User-Kommentare vor.
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SmilyVon Poseidon
vom 07.01.2007
Kommentar #49171

Die Szenen mögen ja ansehnlich gewesen sein, aber die Handlung war nicht schlüssig. Wenn zwei Versionen in der Art von |"Lola rennt|" gezeigt werden, dann dürfen sie sich nur in einem einzigen Punkt unterscheiden. Da in der ersten Version nur eine Flucht aus Frankeich Lily ein verborgenes Leben ermöglichte, ist es uninnig, daß sie in der zweiten Version die ganzen Jahre in der Provinz unentdeckt hätte leben können. Und dann werden sie nd ihre Freundin von zwei Typen ruckizucki gefunden, von denen der eine zumindest sieben Jahre Zeit hatte - aber das ist ja beiden Versionen ein Konstruktionsfehler. Die Handlung des Fotografen in der erstn Version war auch nicht nachzuvolliehen: Nur weil von seinem Rechner eine Mail geschickt wurde, kann man ihm doch nich eine Entführung in die Schuhe schieben. Vor allem, wenn die Mail abgesendet wurde, als er auf dem Polizeirevier war. Er verprügelt - er ist ein Künstler - einen kräftigen Kneipentypen (!) und schafft es nicht, Lily irgendwann zu überwältigen und zur Polizei oder ihrem Mann zu bringen. Warum er dann aber auf der Brücke auch noch seinen einzigen Trumpf - nämlich sein Diktiergerät vorzeigt, ist auch nicht stringent. Wenn sie ihn tatsächlich in der Hand gehabt hätte, hätte er flüchten müssen. Während die erste Version nicht logisch ist und mit dem Tod aller Prottagonisten endet, ist die zweite Version banal. Die Bösen sterben qualvoll, ihre Freundin springt dem Tod durch die andere Kurvenfahrt des geblendeten LKW-Fahrers noch knapp von der Schüppe und sie hat das Geld und kann Antonio Banderas kennenlernen. Was soll uns das sagen? Helfe den armen Menschen, die sich umbringen wollen? Kompletter Unsinn! Daß die Eltern der vermeintlichen Tochter, die offenbar gerade Selbstmord machen wollte, mit einem laufenden Fernseher alleine in ihrer Wohnung lassen, ist da schon ein geringerer Fehler. Gibt es noch jemanden, der einen Sinn in diesem Film erkennen kann, oder ist er wirklich so schlecht konstruiert


Von einihase
vom 07.01.2007
Kommentar #49154

der verrückteste film, den ich je gesehen habe! und die musik des verfremdeten boleros lässt mich nicht mehr los. meine meinung: unbedingt ansehen


SmilyVon Zero
vom 07.10.2005
Kommentar #31244

Zwar gute Darsteller (Antonio Banderas, Rebecca Romijn-Stamos)mit einer wirklich verführerischen Rebecca Romijn-Stamos und einem Regisseur(Brian De Palma), dass man eigentlich meinen müsste sicher ein guter Film. Aber dem ist nicht so. Naja, anschauen schadet nicht


Femme Fatale - Szene

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