nach der kurzen wiederkehr in die a-flm liga mit "exit wounds" und den absturz mit "the foreigner" hinterläßt der film einen zwiespältigen eindruck. die actionszenen sind annehmbar, auch wenn man steven ansieht, dass er kräftig an gewicht zugelegt hat. störend wirkt die nachahmung von "matrix" effekten wie ausgewalzte slow motion effekte bei den kampfszenen, die zum großen teil völlig übertrieben wirken. was wirklich fehlt ist eine nachvollziehbare handlung. viele handlungsstränge werden aufgenommen und dann wieder fallengelassen. auch scheint das drehbuch in zehn minuten geschrieben worden zu sein. insgesamt läßt sich nicht erwarten, dass steven seagal noch einmal einen großen film drehen wird. man kann den film anschaun, aber er hält keinen vergleich mit früheren hits stand.
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