Inhalt:Der Krieg ist der Vater aller Dinge - und der Kalte Krieg ist der Vater der Weltraumfahrt. Nachdem die Sowjetunion 1957 mit dem Sputnik den ersten künstlichen Satelliten über den Köpfen der Amerikaner kreisen ließ, wurde in den USA die Weltraumagentur NASA gegründet, um den Vorsprung einzuholen. In vier Episoden beschreibt diese Serie die Entwicklung der US-Raumfahrt.
Der NBC-Reporter Jay Barbree gibt einen Eindruck, welchen Schock die Sputnik-Mission bei Politik, Militärs und Bevölkerung ausgelöst hat. Der Zuschauer erfährt, wie Militärpiloten für die Missionen "Mercury" und "Gemini" rekrutiert und trainiert wurden, doch auch in der bemannten Raumfahrt behielten die Russen zunächst die Nase vorn. Erst das Apollo-Projekt, von Präsident John F. Kennedy auf den Weg gebracht, sollte die technische und wirtschaftliche Überlegenheit Amerikas beweisen.
Neil Armstrong und Buzz Aldrin berichten vom entscheidenden Moment von Apollo 11, der brenzligen Landung der Eagle auf dem Mond. In spektakulären, teils erstmalig veröffentlichten Bilder erlebt der Zuschauer die spannenden und dramatischen Erlebnisse der Weltraumpioniere mit. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Ära des Space Shuttle, das Weltraumflüge zur Routine werden ließ, bis Nachlässigkeit zu den Unglücken von Challenger und Columbia führte. Doch bis zur Verschrottung des letzten Space Shuttle ist es noch eine wichtige Fähre zur Internationalen Raumstation ISS. Regie:John Dunton-Downer, Anabelle Marshall |