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Kino:

In den deutschen Kinos lief "Almamula" am 29. Februar 2024 an.

blu-ray:

Auf blu-ray Disc ist der Film derzeit nicht erhältlich.

DVD:

Auf DVD ist der Film derzeit nicht erhältlich.

Schwuler Teenager erkundet sich selbst und eine alte Legende

Almamula

Mysterydrama

Argentinien, Frankreich, Italien · 2023 · 105 Minuten

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Inhalt:

Der 14-jährige Nino (Nicolás Díaz) lebt in Santiago del Estero im Norden Argentiniens, ein multikultureller Ort mit starkem kirchlichem Einfluss. Der Teenager erkundet seine erwachende Sexualität und erkennt, dass er dem eigenen Geschlecht zugeneigt ist, was in seinem Umfeld kaum akzeptiert wird, und so glaubt er, in der Nachbarschaft eine Schande zu sein. Als er von homophoben Mitschülern als schwul beschimpft und tätlich angegriffen wird, beschließt seine Familie mit ihm aufs Land zu ziehen.

Eine vorübergehende Sicherheits-Maßnahme, schließlich sei das nur eine Phase, und Ninos Mutter Estela (María Soldi) macht ihrem Mann (Cali Coronel) Vorwürfe, dass er ihren Sohn zu sehr verwöhne, weshalb er so weich sei. Um die zu überwinden, soll sich der Junge auf die katholische Firmung vorbereiten. Diese Aufgabe obliegt Padre César (Adrián Ramallo), der ihm und den anderen Gleichaltrigen erklärt, sie sollen ihre Körper wie einen Tempel behandeln, der nicht mit Unsittlichkeiten beschmutzt werden soll.

Das klappt bei Nino allerdings nicht so wie erhofft, der etwa von einem biblischen Gemälde erregt wird und eine Faszination für den indigenen Malevo (Beto Frágola) entwickelt. Seine ältere Schwester Natalia (Martina Grimaldi) warnt ihn, er solle sich vom Wald fernhalten, sonst erginge es ihm wie Panchito, dem Enkel von María (Luisa Lucía Paz), der ein Opfer von Almamula geworden sein soll. Dieses Wesen habe laut einer Legende mit ihrem Vater, Bruder, Männern und Frauen geschlafen. Die Kreatur bestraft Menschen für ihre fleischlichen Sünden, doch die Sage weckt die Neugier von Nino, der das Monster im Wald aufsuchen will...

Kritik:

Das Werk hatte Weltpremiere bei der Berlinale, wo es in der Sektion Generation 14plus lieft und im Wettbewerb um den LGBTIQ-Preis Teddy Award stand. Auf dem kanadischen Inside Out Festival gewann es den Preis für den besten Debütfilm.

Regie:

Juan Sebastián Torales

Darsteller:

Nicolás Díaz,  María Soldi,  Cali Coronel,  Martina Grimaldi,  Luisa Lucía Paz,  Beto Frágola,  Tania Darchuk,  Adrián Ramallo

Buch:

Juan Sebastián Torales

Produzenten:

Edgard Tenembaum, Pilar Peredo

Musik:

Matteo Locasciulli

Almamula - Szene

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