Inhalt:Von einem renommierten Geigenbauer (François Ettori) lässt sich Astrid Carlson (Valérie Donzelli) bestätigen, dass die Violine, die sie gefunden hat, aus dem Holz desselben Baumes stammt, wie die drei Instrumente, die bereits in ihrem Besitz und Schöpfungen des berühmten Antonio Stradivari sind. Diese Exemplare wurden von ihrem Vater beschafft, der ihre Leidenschaft für großartige Musik, Instrumente, Interpreten und Komponisten teilte, inzwischen aber verstorben ist.
Als Geschäftsmann hatte er die Kunst gefördert und die Stradivaris gesammelt. 300 Jahre nach ihrer Erschaffung hat man diese Streichinstrumente noch nie zusammen gehört, und Astrid will seinen Traum verwirklichen, das zu ändern. Dessen Bruder Arthur (Nicolas Bridet), der die Leitung seiner finanziell angeschlagenen Firma übernommen hat, will das zwar verhindern, doch Astrid, als Präsidentin der familieneigenen Stiftung, ersteigert dennoch für über zehn Millionen Pfund das fehlende, vierte Exemplar.
Um sie angemessen erklingen zu lassen, stellt sie ein Quartett aus den renommierten Violinisten George Massaro (Mathieu Spinosi) und Peter Nicolescu (Daniel Garlitsky), Bratschistin Apolline Dessartre (Emma Ravier) und der Cellistin Lise Carvalho (Marie Vialle) zusammen, um mit ihnen ein Werk des Komponisten Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot) zur Aufführung zu bringen. Die virtuosen Solisten sind allerdings eigensinnig - keine gute Voraussetzung für ein Quartett. So soll Beaumont persönlich für die nötige Harmonie sorgen, doch schon die Proben gestalten sich äußerst zäh... Regie:Grégory Magne Darsteller:Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi, Emma Ravier, Daniel Garlitsky, Marie Vialle, Nicolas Bridet, François Ettori, Valentin Pradier, Frédéric Scotlande, Grégory Montel Buch:Grégory Magne, Haroun Produzenten:Frédéric Jouve, Pierre-Louis Garnon Musik:Grégoire Hetzel |