Inhalt:Ein ruhiger Sommertag im kalifornischen Fremont am 12. Juni 2008: Plötzlich detoniert ein Briefkasten vor dem Haus einer alten Frau, sehr zur Belustigung des 13-jährigen Chris Wang (Izaac Wang), der diesen derben Streich seiner Freunde per Camcorder filmt, um das Video dann online zu stellen. Er genießt die Zeit, bis er auf die High School muss, während er sich mit seiner Schwester Vivian (Shirley Chen) kabbelt, die im Herbst zum College UCSD wechselt.
Die Streitereien missfallen ihrer Mutter Chungsing (Joan Chen) ebenso wie Großmutter Nai Nai (Chang Li Hua), um die sich Chungsing kümmert, solange ihr Mann in Taiwan ist, um dort zu arbeiten. Chris, der neben der Amateur-Filmerei auch noch Mangas mag und aufs Skaten steht, auch wenn er dabei noch blutiger Anfänger ist, hadert mit seiner taiwanesischen Abstammung, er fühlt sich zu asiatisch für die Weißen, und zu weiß für die anderen Asiaten.
Die etwas ältere Madi (Mahaela Park) hat es ihm angetan, doch in ihrer Gegenwart ist er nervös, obwohl er sich eigentlich im Internet informiert hat, wie man küsst. Der Teenager ist dabei, seine Identität zu entwickeln und sucht Anschluss an eine Clique älterer Skateboarder, deren Anführer Donovan (Chiron Denk) er sich als Filmer anbietet. Doch bei seiner Selbstfindung merkt er auch, dass er Alkohol nicht verträgt, und dass Gewalt nicht die beste Lösung ist. Kritik:Das Werk hatte Premiere beim Sundance Film Festival, wo es mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Regie:Sean Wang Darsteller:Izaac Wang, Joan Chen, Chang Li Hua, Shirley Chen, Raul Dial, Aaron Chang, Mahaela Park, Chiron Denk, Sunil Maurillo, Montay Boseman Buch:Sean Wang Produzenten:Sean Wang, Carlos López Estrada, Josh Peters, Valerie Bush Musik:Giosuè Greco |