Inhalt:Während seiner Zeit als Student hatte Andy McGee (Zac Efron) an einem geheimen medizinischen Programm teilgenommen: Bei einer experimentellen Studie wurden den Probanden Drogen namens "Lot Six" verabreicht, die bei ihnen die Fähigkeit zur Telekinese hervorrief. Auch seine spätere Ehefrau Vicky (Sydney Lemmon) hat dabei mitgemacht, und bei beiden ist diese Fähigkeit geblieben, obwohl sie darauf achtet, sie nicht einzusetzen, sondern zu verbergen.
Da diese Eigenschaft offenbar erblich ist, wurde sie auch auf ihre 11-jährige Tochter Charlie (Ryan Kiera Armstrong) übertragen, die sich in ihrem Fall als Pyrokinese auswirkt: Das Mädchen kann, ausgelöst durch ihre Gefühle, eine Steigerung der Temperatur hervorrufen, die im Extremfall Gegenstände, Tiere oder auch Personen in Flammen aufgehen lassen kann. Ihr Vater hat ihr Hilfsmittel beigebracht, mit denen sie ihre Fähigkeiten unter Kontrolle bekommen kann. Doch das funktioniert nicht immer, wie ein Vorfall in der Schule zeigt, wo ihre Mitschüler sie ohnehin für komisch halten.
Lehrerin Ms. Gardner (Tina Jung) schwant Böses, als Charlie versucht, an den Waschbecken der Schultoilette die Hitzewallung zu stoppen, doch die Temperatur steigt, Wasser dampft, und dann folgt eine heftige Explosion. So wird Captain Hollister (Gloria Reuben) vom Militär auf das Mädchen aufmerksam, die hofft, von deren Fähigkeiten profitieren zu können. Sie schickt Rainbird (Michael Greyeyes) los, der sich ihr bemächtigen soll und zwingt so Familie McGee zur Flucht. Eine heikle Lage speziell für Charlies Gefühlswelt, denn laut Dr. Joseph Wanless (Kurtwood Smith), der damals für Lot Six zuständig war, könnte sie in der Lage sein, durch bloße Willenskraft eine nukleare Explosion auszulösen... Regie:Keith Thomas Darsteller:Zac Efron, Ryan Kiera Armstrong, Sydney Lemmon, Gloria Reuben, John Beasley, Kurtwood Smith, Michael Greyeyes, Tina Jung, Vas Saranga, Hannan Younis, Gavin Maciver-Wright Buch:Scott Teems, Stephen King Produzenten:Jason Blum, Akiva Goldsman Musik:John Carpenter, Cody Carpenter, Daniel A. Davies Vergleiche: |