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Cover / Filmplakat "In die Sonne schauen"

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Kino:

In den deutschen Kinos lief "In die Sonne schauen" am 28. August 2025 an.

blu-ray:

Auf blu-ray Disc ist der Titel seit 22. Januar 2026 zu kaufen.

DVD:

Auf DVD ist der Film seit 22. Januar 2026 zu leihen und zu kaufen.
Bild: 16:9
Ton: Deutsch: Dolby Digital 5.1
Ausstattung: Untertitel: Deutsch

Online:

Bei Online-Anbietern steht der Titel seit 15. Januar 2026 zum Download bereit.

Episodenhafte Familienchronik über 4 Generationen auf einem Bauernhof

In die Sonne schauen

Drama

Deutschland · 2025 · 154 Minuten · FSK: 16

Logo Trailer

Inhalt:

Ohne einer festen Chronologie zu folgen, erzählt der Film mit vielen Zeitsprüngen die Geschichte von vier Mädchen aufeinander folgender Generationen, die auf einem Bauernhof in der Altmark wohnen und trotz des Lebens in unterschiedlichen Epochen, das miteinander verwoben ist, etliche Gemeinsamkeiten teilen. In den 1910er Jahren ist es Alma (Hanna Heckt), die verstört ist, als sie durch ein Foto entdeckt, nach ihrer verstorbenen Schwester benannt worden zu sein.

Doch bei der Totenfeier für die Oma sind die Kinder unbekümmert und fröhlich, ebenso bei einem Streich, den sie der Dienstmagd Trudi (Luzia Oppermann) spielen. Trudi kümmert sich auch um Almas Bruder Fritz (Filip Schnack) dem ein Bein amputiert wurde. Das Mädchen der nächsten Generation auf dem Vierseithof ist Erika (Lea Drinda), die in den 1940ern mit den Krücken ihres Onkels Fritz (Martin Rother) spielt für den sie eine sonderbare sinnliche Faszination entwickelt.

Nach dem Krieg gehört Sachsen-Anhalt, wo der Hof liegt, zur DDR. In den 1980ern lebt hier Erikas Schwester Irm (Claudia Geisler-Bading), deren Tochter Angelika (Lena Urzendowsky) nicht nur auf deren Cousin Rainer (Florian Geißelmann) anziehend wird, sondern auch auf dessen Vater Uwe (Konstantin Lindhorst). In den 2020er Jahren macht sich Christa (Luise Heyer) an die Renovierung der in die Jahre gekommen Gebäude, während ihre Tochter Lenka (Laeni Geiseler) sich mit Kaya (Ninel Geiger) anfreundet, deren Mutter gestorben ist.

Kritik:

Das Werk hatte Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes, wo es im Wettbewerb um die Goldene Palme stand und mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde. Beim Deutschen Filmpreis konnte es zehn Lolas gewinnen.

Regie:

Mascha Schilinski

Darsteller:

Lena Urzendowsky,  Laeni Geiseler,  Zoë Baier,  Hanna Heckt,  Lea Drinda,  Luise Heyer,  Greta Krämer,  Filip Schnack,  Helena Lüer,  Anastasia Cherepakha,  Susanne Wuest,  Gode Benedix,  Luzia Oppermann,  Bärbel Schwarz,  Liane Düsterhöft,  Martin Rother,  Florian Geißelmann,  Konstantin Lindhorst,  Claudia Geisler-Bading,  Andreas Anke,  Ninel Geiger,  Lucas Prisor

Buch:

Mascha Schilinski, Louise Peter

Produzenten:

Lucas Schmidt, Lasse Scharpen

Musik:

Michael Fiedler, Eike Hosenfeld

In die Sonne schauen - Szene

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