Inhalt:In einer großen Klinik führt die junge Psychiaterin Louise Wilmens (Camille Razat) während einer Lehr-Veranstaltung bei ihrem Freund Guillaume (Roberto Calvet) eine Hypnose durch. Sie ist die Assistentin von Professor François de Maistre (Tibo Vandenborre), der sich zunächst wie das übrige Auditorium beeindruckt gibt. Doch nachdem sie das Versuchskaninchen scheinbar erfolgreich wieder aufgeweckt hat, stürzt der sich unvermittelt aus dem Fenster des Gebäudes in den Tod.
Bestürzt von diesem Vorfall zieht Louise sich in einen kleinen, abgelegenen Ort in der Provinz Aubrac zurück, wo sie ihre eigene Praxis eröffnet und hofft, dass hier ihre Kompetenzen nicht überschritten werden. Doch schon ihr erster Patient Théo Liblis (Olivier Barthélémy) stellt sie vor große Herausforderungen. Er ist Bauer in den Bergen und liebt die Einsamkeit dort. Menschen setzen ihn unter Stress, und er klagt über Ängste, Albträume und erschreckende Visionen.
Es könnte sich um Hebephrene Schizophrenie handeln, doch ihre Vorgängerin Dr. Graven habe eine weitere Behandlung verweigert. Seit ihrer Begegnung mit Théo wird Louise selbst von beunruhigenden Visionen geplagt, zudem setzen ihr ständige Stromausfälle im Haus zu. Théo besteht darauf, dass ihm nur Hypnose helfen könne, doch Louise zögert, sie anzuwenden. Erst als er droht sich umzubringen, erklärt sie sich dazu bereit. Doch damit löst sie Ereignisse diabolischen Ausmaßes aus... Kritik:Das Werk lief auf dem Festival International du Film Fantastique de Menton, wo Féodor Atkine, der den Pfarrer spielt, mit dem Preis für den besten Schauspieler ausgezeichnet wurde. Regie:Didier D. Daarwin Darsteller:Camille Razat, Olivier Barthélémy, Tibo Vandenborre, Féodor Atkine, Anaël Snoek, Bruno Debrandt, Roberto Calvet, Dylan Robert Buch:Didier D. Daarwin, Johanne Rigoulot, Thierry Aflalou Produzenten:Thierry Aflalou, Camille Trumer Musik:Yvi Slan, Stanislav Makovsky |