Inhalt:Das Dach, das zu Beginn des Films von einer Hütte abgerissen wird, deutet schon an, wie es um die Beziehung zwischen Anna (Saga Garðarsdóttir) und Magnús (Sverrir Gudnason), genannt Maggi, steht. Doch zunächst scheinen sie noch das Leben einer harmonisches Familie zu führen, zu der neben ihren drei Kindern Ída (Ída Mekkín Hlynsdóttir), Grímur (Grímur Hlynsson) und Þorgils (Þorgils Hlynsson) auch noch der ziemlich lebhafte Schäferhund Panda gehört.
Doch die beiden sind in der Trennungsphase, ohnehin sehen sie sich selten, da Maggi oft für längere Zeit auf dem Fischtrawler auf hoher See unterwegs ist, während Anna die Anschaffung eines Pferdes erwägt und sich als Künstlerin betätigt. Sie zieht gerade mit ihrem Atelier um und empfängt den Kunsthändler Martin (Anders Mossling), der aus Schweden einfliegt, um ihre Werke zu begutachten, die mit verwitterndem Eisen erstellt werden und allesamt in Rosttönen gefertigt sind.
Doch er interessiert sich mehr für Wein und Gletscher als für ihre Arbeit und habe gerade keinen Platz für sie in seiner Galerie, da er zu viele Künstler betreut. Als Maggi zurück nach Hause kommt, zeigt er Mitgefühl angesichts Annas Misserfolgs. Er macht Ausflüge mit ihr und den Kindern und hofft, nach der Heringssaison mehr Zeit mit ihnen verbringen zu können. So gehen die Jahreszeiten ins Land, und für Maggi ist es wieder Zeit, Abschied zu nehmen... Kritik:Das Werk hatte Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes, wo Filmhund Panda mit dem Preis "La Palme Dog" ausgezeichnet wurde. Regie:Hlynur Pálmason Darsteller:Saga Garðarsdóttir, Sverrir Gudnason, Ída Mekkín Hlynsdóttir, Grímur Hlynsson, Þorgils Hlynsson, Ingvar Sigurdsson, Anders Mossling, Katla M. Þorgeirsdóttir, Kristinn Guðmundsson, Halldór Laxness Halldórsson Buch:Hlynur Pálmason Produzenten:Anton Máni Svansson, Katrin Pors Musik:Harry Hunt |