Inhalt:In den 1990er Jahren wird der Kampfsport MMA (Mixed Martial Arts) in den USA populär, bei dem es ziemlich brutal zugeht, da es anfangs nahezu keine Regeln und infolge dessen üble Verletzungen gibt. In einigen Staaten ist es bereits verboten, in anderen denkt man darüber nach. Doch die Organisation des Ultimate Fighting Championship (UFC) ist um Entschärfung bemüht, und so kommen allmählich diese Extremkämpfen aus ihrer Schmuddelecke heraus.
Mark Kerr (Dwayne Johnson), der in jungen Jahren an der High School und am College als Ringer und Wrestler schon große Erfolge feiern konnte, wechselt zu diesem Sport, angeregt durch sein Vorbild Mark Coleman (Ryan Bader), der sein Trainingspartner für die UFC und zu einem Freund wird. Auch in dieser Sportart kann Kerr schnell beweisen, was in ihm steckt. Privat eher sanftmütiger Natur, wird er im Ring zu einem gefürchteten Gegner.
Kerr setzt seine Karriere in Japan fort, wo er ein lukratives Angebot von Shooto erhält, dem Veranstalter der Pride Fighting Championship. Im Land der aufgehenden Sonne gibt es ein breites Publikum und Mark genießt es, wenn ihm 40.000 Leute zujubeln. Doch auch wenn er als Sieger auf dem Podest steht, ist er vor Blessuren nicht gefeit, und so entwickelt er eine Sucht nach Schmerzmitteln. Die ist nicht der einzige Grund, weshalb es mit seiner Freundin Dawn Staples (Emily Blunt) zum Streit kommt... Kritik:Das Werk hatte Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig, wo Regisseur Benny Safdie mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde. Regie:Benny Safdie Darsteller:Dwayne Johnson, Emily Blunt, Ryan Bader, Oleksandr Usyk, Bas Rutten Buch:Benny Safdie Produzenten:Eli Bush, Hiram Garcia, Dany Garcia, David Koplan, Benny Safdie, Dwayne Johnson Musik:Nala Sinephro Vergleiche: |